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Türen der Pfarrkirchen im Seelsorgebereich Veytal
Türen der Pfarrkirchen im Seelsorgebereich Veytal

Die Pfarre Sankt Nikolaus Füssenich-Geich ist reich beschenkt mit Gotteshäusern und Andachtsstätten. Vielen Bewohnern von Zülpich und Umgebung dürfte die Alderikuskapelle bekannt sein. 1920 erbauten gläubige Menschen unseres Doppelortes sie zu Ehren unseres Schutzheiligen oberhalb von Füssenich - in unmittelbarer Nähe einer Quelle und in Sichtachse zum Kloster. Sie möchte alle Besucher an das vorbildliche Leben des hl. Alderikus erinnern, dessen sterbli­che Überreste in einem wunderschönen Rokokoschrein in der Pfarrkirche aufbewahrt werden.

Seit 1805 gehört auch die Kapelle auf Gut Dirlau zu unserer Pfarre. Sie ist wohl die ein­zige in Deutschland, die der römischen Märtyrerin Petronella geweiht ist. 1194 wurde dieses Gut, ein ehemals „fränkischer Herrenhof“, von Füssenicher Prämonstratenser-Schwestern er­worben. Heute befindet sich das Gut in Privatbesitz, die Kapelle jedoch nicht. Erwähnenswert dabei ist, dass Dirlau zu Vettweiß, also zum Bistum Aachen, die Kapelle aber zum Erzbistum Köln gehört.

Zu unserer Pfarre zählt weiterhin die Geicher Kapelle Sankt Brigida. Sie wurde 1749-1750 unter großen Opfern der Geicher Katholiken erbaut. Diese hatten um die Erlaubnis zum Bau der Kapelle gebeten, weil „den Alten und Kranken der Weg zu ihrer Pfarrkirche in Zülpich“ zu weit war. Um dies zu verstehen, ist ein kurzer geschichtlicher Rückblick notwen­dig.

Die französische Herrschaft zur Zeit der napoleonischen Besatzung verfügte 1805 die Aufhebung der Zülpicher Marienkiche. Sie war bis zu diesem Zeitpunkt - seit dem Mittelal­ter - stets die Pfarrkirche für die Dörfer Füssenich und Geich gewesen. Nun gab man sie zum Abbruch frei.

Dafür wurde die bisherige Klosterkirche in Füssenich - nach der Vertreibung der dort lebenden Schwestern - Pfarrkirche der Füssenich-Geicher. Seitdem ist Sankt Nikolaus eine selbständige Pfarre, in die Geich, Dirlau und die drei Mühlen Luisgesmühle, (Biesenmühle und Ölmühle) einge­pfarrt wurden.

Besonders stolz sind wir natürlich auf unsere Pfarrkirche. Sie wurde - wie oben erwähnt - nicht als Pfarrkirche erbaut, sondern war das Gotteshaus der Schwestern des Prämonstraten­serordens, die seit 1147 hier beteten und arbeiteten. 1802 erfolgte die formelle Aufhebung des Klosters Füssenich und die Übereignung aller Besitzungen als Nationalgut an den französi­schen Staat. Dabei kam das aufgelöste Kloster - wie durch ein Wunder - noch glimpflich davon. Auch die Kirche wurde nicht abgebrochen oder wie anderswo als Pferdestall zweckentfremdet, sondern ist seitdem unsere Pfarrkirche. Gott sei Dank!

Seit mehr als einem Jahr wird unsere Pfarrkirche aufwendig renoviert und restauriert. Die Arbeiten sind noch nicht ganz beendet. Um das Innere der Kirche mit all seinen Kunstschätzen und Besonderheiten zu beschreiben, fehlt an dieser Stelle der Platz. Deshalb laden wir sie herz­lich ein, das Gotteshaus zu besuchen, z.B. in der Abendmesse jeden Sonntag um 18.30 Uhr.

Dankbar sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass die Gemeinde immer, wenn die Pfarrkirche nicht genutzt werden kann, für ihre Gottesdienste Gast in der Kapelle des Sankt-Nikolaus-Stiftes sein darf. Das ist keineswegs überall selbstverständlich.

 

 

Bruno Schall

Kirchenführungen im Kreis Euskirchen

 

St. Agatha in Mechernich Schaven. Treffen am Samstag,den 18.05.19 um 14.00 Uhr vor dem Portal der Kirche. Teilnehmergebühr 5,00 €/ erm.: 2,50 €

 

Gebetsmeinung des Papstes für Mai 2019

Dass die Kirche in Afrika durch den Einsatz ihrer Mitglieder die Einheit unter den Völkern fördert und dadurch ein Zeichen der Hoffnung bildet.

 

 

 

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vertreten durch den Vorsitzenden, Kreisdechant Guido Zimmermann

Kontakt:   Pastoralbüro Zülpich

Mühlenberg 9a

53909 Zülpich

Tel. 02252 2322

Fax 02252 6911

E-Mail info@st-peter-zuelpich.de

 

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Donnerstag            17.00 - 19.00 Uhr

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(z.B. Krankensalbung) einen Priester benötigen, melden Sie sich bitte unter der Rufnummer 0171 4773129. Sollte der Seelsorger nicht sofort erreichbar sein, sprechen Sie bitte eine Nachricht auf den Anrufbeantworter.