Wir heißen Sie herzlich willkommen

Türen der Pfarrkirchen im Seelsorgebereich Veytal
Türen der Pfarrkirchen im Seelsorgebereich Veytal

 

Liebe Freunde!

Vor kurzem habe ich habe eine tolle Erfahrung gemacht, als ich mit den Jugendlichen unserer Gemeinde für ihre Beichtvorbereitung unterwegs war. Ich sollte die Messe feiern und versuchen, die Liturgie des 32.ten Sonntags mit dem Thema ‚Beichte‘ der Firmvorbereitung zu verknüpfen. Wir sind  jetzt am Ende des Kirchenjahres. Und wir sind eingeladen, einen neuen Weg für unser Leben in dieser Welt zu finden. Die biblischen Texte sind nicht so einfach zu verstehen und die Frage ist: Wie soll ich das Ende der Zeit verstehen?

Ich habe zwei Themen vor meinen Augen.

Ende der Zeit: Bedeutet das neue Perspektive und Beichte?

Ich denke, wir sind als Christen eingeladen, in dieser Zeit vor Gott da zu sein, so wie wir sind. Ohne unsere Masken, die wir oder ich vor den Menschen tragen, um uns vor dieser Welt zu schützen oder vor uns selbst. Gott versteht und sieht mich so wie ich bin. Aber oft schaffe ich es nicht, vor ihn zu treten so wie ich bin. Ich glaube, das ist eine große Herausforderung, vor Gott oder vor den Menschen authentisch und ehrlich zu sein.

Meine Praxis von Liturgie soll nicht ein Ritual oder eine Tradition sein, sondern eine echte Zeit oder wahre Zeit, Gott zu begegnen. Obwohl eine logische Struktur wichtig ist für eine gute Liturgie, so soll ich doch von meinem Herzen aus den Blick auf die Liturgie richten.

 Um vor Gott zu sein so wie ich bin, dazu brauche ich Ruhe, Stille und Pause, ja auch während der Feier der Liturgie. Ich habe es von der indischen Meditation gelernt. Ich mache Pause und suche Gott in mir, der mit mir spricht. Aber nicht in der Hektik meines Lebens sondern in der Ruhe meiner Seele. 

 

Ein Lied, das mich in dieser Zeit begleitet heißt: „Beten“ von Christoph Zehendner; M: Manfred Staiger:

 

  

In der Stille angekommen, werd ich ruhig zum Gebet.

Große Worte sind nicht nötig, denn Gott weiß ja, wie’s mir geht.

Danken und loben, bitten und flehn, Zeit mit Gott verbringen.

Die Welt mit offnen Augen sehn. Reden, hören, fragen, verstehn.

 

Zeit mit Gott verbringen.

Die Welt mit seinen Augen sehn.

In der Stille angekommen, leg ich meine Masken ab.

Und ich sage Gott ganz ehrlich, was ich auf dem Herzen hab.

 

Ich wünsche mir, dass ich mit Ihnen und euch eine Reise zu unserem treuen Gott  in unserer Seele mache und eine schöne fruchtbare Adventszeit habe.

 

Schöne Grüße

Euer Kaplan Ronald Dhason

 

 

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Verantwortlich:

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Kontakt:   Pastoralbüro Zülpich

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53909 Zülpich

Tel. 02252 2322

Fax 02252 6911

E-Mail info@st-peter-zuelpich.de

 

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53894 Mechernich-Kommern
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